In unserer kleinen Fortsetzungsgeschichte zur Enteignung der Sparer ist gerade die nächste Klappe gefallen. Berauscht vom Gewinn des WM-Titels ist die hierzu entsprechende Nachricht jedoch untergegangen. In Spanien wird aber gerade gezeigt wohin die zukünftige Reise im Finanzwesen gehen wird.

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Der Rennfahrer Mario Andretti hat mal gesagt: „Wenn du glaubst, du hast alles unter Kontrolle, dann fährst du noch nicht schnell genug“. Wer aber mit einer Rennfahrermentalität die Börsenrunden dreht, der landet schnell im Reifenstapel. Gutes Trading besteht zu 90% aus Recherche und Warten. Eigentlich ist es manchmal stink langweilig.

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Wieder einmal hat Mario Draghi an der Zinsschraube gedreht und  die Welle der Empörung ließ nicht lange auf sich warten. Die Sparer werden enteignet. Der Aufbau eines soliden Finanzstocks für die Altersvorsorge ist für den Normalsterblichen praktisch unmöglich geworden oder mit immensen Risiken behaftet. Aber warum denken eigentlich alle nur an das Ansparen?

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Das Wort Attraktivität kommt aus dem Lateinischen und wird abgeleitet von den Begriffen ad (zu) und tractum (ziehen). Auf Deutsch sagt man üblicherweise auch Anziehungskraft. Die Märkte haben in den letzten Wochen deutlich an Anziehungskraft für Börsianer verloren. Der DAX verliert zunehmend den Richtungssinn. Dies ist eine gute Gelegenheit um den Punkt drei der letzten Umfrage zu diskutieren. Denn sowohl begrifflich als auch inhaltlich steht er hier in einem direkten Zusammenhang zu der jüngsten Entwicklung.

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Der Grundtenor der meisten Bücher und Seminare zum Thema Trading ist die Aufforderung Verluste zu begrenzen. Dies sei der eigentliche Schlüssel für einen nachhaltigen Börsenerfolg. Ich stimme dem uneingeschränkt zu, nur ist mit einer Aufforderung sein Verhalten zu ändern den meisten nicht viel geholfen. Das Problem sitzt tiefer.

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